Wettervorhersage für Deutschland mit Wetterwarnungen vom 12.01.2026
Bericht des Deutschen Wetterdienstes für Deutschland
vom 11.01.2026, 23:38 Uhr
Kurzvorhersage:
In der Nacht zum Montag von Westen Bewölkungsverdichtung und aufkommender leichter Schneefall, im Verlauf in gefrierenden Regen mit Glatteisbildung übergehend und die mittleren Landesteile erreichend. In der Osthälfte oftmals klar oder gering bewölkt. Tiefstwerte -2 Grad im Westen, bis -17 Grad im Osten.
Am Montag meist bedeckt und regnerisch im Westen, sonst von den mittleren Regionen nach Osten ausweitender leichter Schneefall, abseits des Nordostens rasch in gefrierenden Regen mit hoher Unwettergefahr durch Glatteisbildung übergehend. Höchstwerte bis +9 Grad im Westen und -4 bis +4 Grad im Osten. Häufig böiger Südwind, in den Bergen und an der Küste teils stürmisch.
In der Nacht zum Dienstag stark bewölkt bis bedeckt, vor allem in der Ost- und Südosthälfte Niederschläge, örtlich als Schnee, meist als Regen, teils gefrierend mit hoher Glatteisgefahr. Tiefstwerte von West nach Ost zwischen +5 Grad und -4 Grad.
Wetterlage:
Am Montag überquert ein atlantischer Tiefausläufer weite Teile Deutschlands ostwärts und leitet eine deutlich milderen Witterungsabschnitt ein. Im äußersten Nordosten und Südosten hält sich aber noch längere Zeit Kaltluft.
Vorhersage:
In der Nacht zum Montag von Westen Bewölkungsverdichtung und von der Deutschen Bucht bis zum Schwarzwald zunächst aufkommender leichter Schneefall, später in gefrierenden Regen mit erheblicher Glatteisgefahr übergehend. Ausgangs der Nacht die mittleren Landesteile erreichend. Im Osten und Südosten oftmals klar oder gering bewölkt. Abkühlung auf -2 bis -8 Grad im Nordwesten und Westen, sonst -10 bis -17 Grad, örtlich bei Aufklaren über Schnee auch darunter.
Weitere Aussichten:
Am Montag meist bedeckt. In der Westhälfte zeit- und gebietsweise Regen, sonst von den mittleren Regionen nach Osten und Südosten ausweitender leichter Schneefall, abseits des Nordostens rasch in gefrierenden Regen mit hoher Gefahr von Glatteisbildung übergehend. Höchstwerte zwischen +2 und +10 Grad in der Westhälfte, sonst -4 bis +4 Grad. Auffrischender Wind aus südlichen Richtungen, im westlichen Bergland und im Umfeld der Nordsee starke bis stürmische Böen.
In der Nacht zum Dienstag stark bewölkt bis bedeckt, vor allem in der Ost- und Südosthälfte Niederschläge, lokal noch Schnee, meist als Regen, teils gefrierend mit erheblicher Glatteisgefahr. Tiefstwerte von West nach Ost zwischen +5 Grad und -4 Grad.
Am Dienstag stark bewölkt und gebietsweise etwas Regen, im Osten anfangs lokal noch gefrierend mit teils unwetterartiger Glatteisgefahr. In der Westhälfte ab dem Mittag meist trocken, örtlich Auflockerungen. Höchstwerte zwischen -1 Grad am Oderhaff und bis 13 Grad am Oberrhein. Schwacher bis mäßiger Wind um Süd.
In der Nacht zum Mittwoch wechselnd bis stark bewölkt und in der Nordosthälfte gebietsweise weitere Regenfälle, an der Oder teilweise noch gefrierend mit Glatteisgefahr. Später von Westen neuer Regen. Im Süden meist trocken und gebietsweise Nebel. Tiefstwerte zwischen +6 Grad im Westen und -3 Grad am Alpenrand.
Am Mittwoch weiterhin stark bewölkt oder neblig-trüb und von Westen gebietsweise etwas Regen. Im östlichen Vorpommern und in Tälern der östlichen Mittelgebirge vereinzelt noch gefrierender Regen nicht ganz ausgeschlossen. Am Alpenrand teils größere Auflockerungen. Höchstwerte zwischen +1 Grad an der Oder und +12 Grad am Oberrhein. Mäßiger Wind aus südlichen Richtungen. Auf einigen Gipfeln teils stürmische Böen.
In der Nacht zum Donnerstag nachlassende Niederschläge aber weiterhin größtenteils bedeckt bei Tiefstwerten zwischen +6 und -1 Grad mit den tiefsten Werten im Südosten. Dort Glättegefahr.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
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