Wettervorhersage für Deutschland mit Wetterwarnungen vom 11.02.2026
Bericht des Deutschen Wetterdienstes für Deutschland
vom 11.02.2026, 03:30 Uhr
Kurzvorhersage:
Heute früh im Nordosten Niederschläge, teils als gefrierender Regen mit Glatteis, nahe der dänischen Grenze und im Umfeld von Rügen auch Schnee. Von Südwesten neue, teils kräftige und länger anhaltende Regenfälle nordostwärts ausgreifend und bis zum Morgen etwas die Weser erreichend, im Südosten lokal gefrierender Regen mit markanter Glätte. Vom Nordwesten bis nach Sachsen nur gebietsweise einzelne Schauer oder etwas Sprühregen. Im Nordosten und in Teilen Niederbayerns leichter Frost, sonst Tiefstwerte zwischen +9 bis +1 Grad.
Tagsüber bei dichter Bewölkung regnerisch, im Bereich der südlichen, westlichen und zentralen Mittelgebirge länger anhaltendender und regional ergiebiger Regen sowie Tauwetter, in Mecklenburg-Vorpommern teils noch gefrierender Regen, teils Schnee. Erwärmung auf +1 Grad auf Rügen und bis +14 Grad im Breisgau. Im Norden und Nordosten schwacher bis mäßiger, an den Küsten teils frischer Südost- bis Ostwind. Sonst mäßiger, im Süden starker Südwestwind, mit steifen bis stürmischen, in Hochlagen Sturmböen, vereinzelt schwere Sturmböen.
In der Nacht zum Donnerstag weitere Regenfälle, von Südwesten erneut intensivierend und länger anhaltend. Dabei im äußersten Nordosten örtlich weitere gefrierender Regen mit Glättegefahr, an der Grenze zu Dänemark auch Schnee. Abkühlung auf Werte um 0 Grad im Ostseeumfeld und bis +9 Grad am Oberrhein.
Wetterlage:
Auf der Süd- bis Südwestflanke eines Tiefdruckkomplexes von den Britischen Inseln bis nach Norddeutschland verlagern sich wiederholt atlantische Tiefausläufer über Deutschland hinweg und führen vorübergehend feuchte und milde Luft ins Land. Einzig ganz im Norden und Nordosten hält sich weiter polare Kaltluft.
Vorhersage:
Heute früh im Nordosten Niederschläge, teils als gefrierender Regen mit Glatteis, nahe der dänischen Grenze und im Umfeld von Rügen auch Schnee. Von Südwesten neue, teils kräftige und länger anhaltende Regenfälle nordostwärts ausgreifend und bis zum Morgen etwas die Weser erreichend, im Südosten lokal gefrierender Regen mit markanter Glätte. Vom Nordwesten bis nach Sachsen nur gebietsweise einzelne Schauer oder etwas Sprühregen. Im Nordosten und in Teilen Niederbayerns leichter Frost, sonst Tiefstwerte zwischen +9 bis +1 Grad.
Tagsüber bei dichter Bewölkung regnerisch, im Bereich der südlichen, westlichen und zentralen Mittelgebirge länger anhaltendender und regional ergiebiger Regen sowie Tauwetter, in Mecklenburg-Vorpommern teils noch gefrierender Regen, teils Schnee. Erwärmung auf +1 Grad auf Rügen und bis +14 Grad im Breisgau. Im Norden und Nordosten schwacher bis mäßiger, an den Küsten teils frischer Südost- bis Ostwind. Sonst mäßiger, im Süden starker Südwestwind, mit steifen bis stürmischen, in Hochlagen Sturmböen, vereinzelt schwere Sturmböen.
In der Nacht zum Donnerstag weitere Regenfälle, von Südwesten erneut intensivierend und länger anhaltend. Dabei im äußersten Nordosten örtlich weitere gefrierender Regen mit Glättegefahr, an der Grenze zu Dänemark auch Schnee. Abkühlung auf Werte um 0 Grad im Ostseeumfeld und bis +9 Grad am Oberrhein.
Weitere Aussichten:
Am Donnerstag bei starker Bewölkung weitere teils länger andauernde und in Staulagen kräftige Regenfälle, von Schleswig-Holstein bis ins nördliche Vorpommern Schnee. Temperaturmaxima zwischen +1 Grad bei Flensburg und bis +14 Grad am Neckar. Schwacher bis mäßiger, im Süden frischer bis starker Südwest- bis Westwind mit steifen bis stürmische Böen, in Hochlagen Sturmböen, in Gipfellagen teils schwere Sturmböen. Im Küstenumfeld frischer und stark böiger Wind Nordost.
In der Nacht zum Freitag bei dichter Bewölkung gebietsweise weitere, teils kräftige Regenfälle, vom Ostseeumfeld bis ins nördliche Niedersachsen und Brandenburg in Schnee übergehend, Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen -3 Grad im Norden von Schleswig-Holstein und bis +7 Grad am Oberrhein. An den Küsten auflebender Wind aus Nordost mit steifen bis stürmische Böen, sonst nachlassender Südwest- bis Westwind.
Am Freitag südlich der Donau und in Südostbayern wechselnd bewölkt und an den Alpen teils länger sonnig, weitgehend trocken. Sonst überwiegend stark bewölkt oder bedeckt und in der Mitte und im Südwesten schauerartiger Regen, im Norden und Nordosten Schnee, Glätte. Höchstwerte zwischen -1 Grad bei Flensburg und bis 13 Grad im Breisgau. Im Süden anfangs noch frischer und stark böiger Westwind, abflauend. Sonst schwacher bis mäßiger, an der See auch frischer und stark böiger Wind aus Nordost bis Nord.
In der Nacht zum Samstag südlich der Donau teils aufgelockert und meist niederschlagsfrei. Sonst weitere Niederschläge bis in die südliche Mitte zunehmend in Schnee übergehend, im Osten nachlassender Schneefall. Tiefstwerte im Süden +4 bis -2 Grad, sonst +1 bis -7 Grad. Glättegefahr.
Am Samstag verbreitet dichter bewölkt und vor allem im Osten und Süden weitere Niederschläge, auch im Süden zunehmend bis in die Niederungen in Schnee übergehend, an den Alpen teils länger andauernde und kräftige Schneefälle. Glätte. In der Mitte noch einzelne Schneeschauer und im Westen und Nordwesten abklingende Niederschläge und auflockernd. Erwärmung auf nasskalte -2 Grad in Schleswig-Holstein und +6 Grad in Südostbayern. Meist schwacher bis mäßiger, im Bergland auch stark böiger Nordwind.
In der Nacht zum Sonntag unter Abschwächung nach Sachsen und in den Südosten zurückziehende Schneefälle, am östlichen Alpenrand noch länger anhaltend und kräftig. In der Nordwesthälfte stärker auflockernd, teils klar, gebietsweise Glätte durch überfrieren. Verbreitet leichter bis mäßiger Frost zwischen -3 und -9 Grad, bei Aufklaren über Schnee auch kälter.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
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