Wettervorhersage für Deutschland mit Wetterwarnungen vom 10.02.2026
Bericht des Deutschen Wetterdienstes für Deutschland
vom 10.02.2026, 16:34 Uhr
Kurzvorhersage:
In der Nacht zum Mittwoch in den Osten und Nordosten ausgreifender Regen, im Nordosten teils gefrierend mit regionaler Glatteisgefahr. Aus Südwesten in der zweiten Nachthälfte neue, teils kräftige Dauerniederschläge. -2 Grad in Ostvorpommern und +8 Grad am Oberrhein.
Am Mittwoch meist stark bewölkt oder bedeckt und regnerisch, im Bereich der südwestdeutschen Mittelgebirge länger anhaltendend, im Umfeld von Rügen und Usedom teils noch gefrierender Regen. Im Schwarzwald sowie einzelnen Mittelgebirgen Dauerregen/Tauwetter. Erwärmung auf +1 Grad auf Rügen und bis +14 Grad am Oberrhein. Im Norden und Osten schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer Südost- bis Ostwind. Sonst mäßiger, im Süden starker Südwestwind, mit steifen bis stürmischen, in Gipfellagen Sturmböen oder vereinzelte schwere Sturmböen.
In der Nacht zum Donnerstag auch im Nordosten und Osten regnerisch, dabei im äußersten Nordosten regional weiterhin Glättegefahr, an der Grenze zu Dänemark Schnee. Aus Südwesten in der zweiten Nachthälfte neuer, teils kräftiger und länger andauernder Regen. Im Nordosten und an der Grenze zu Dänemark um 0 Grad, am Nieder- und Oberrhein um 8 Grad.
Wetterlage:
Heute und im weiteren Wochenverlauf greifen wiederholt atlantische Tiefausläufer auf Deutschland über und bringen feuchte und milde Luftmassen in den Vorhersageraum. Einzig im Norden und Nordosten halten sich Kaltluftreste noch hartnäckig.
Vorhersage:
In der Nacht zum Mittwoch bis in den Osten und Nordosten ausgreifender Regen, im Nordosten stellenweise gefrierend mit erhöhter Glatteisgefahr, an der vorpommerschen Ostseeküste anfangs kurzzeitig auch Schnee oder Schneeregen. Aus Südwesten in der zweiten Nachthälfte neue, teils kräftige und länger anhaltende Regenfälle, im Schwarzwald einsetzender Dauerregen mit Tauwetter, im Hochschwarzwald (Unwetter). Tiefstwerte zwischen -2 Grad in Ostvorpommern sowie im Berchtesgadener Land und +9 Grad am Oberrhein.
Weitere Aussichten:
Am Mittwoch meist stark bewölkt oder bedeckt und regnerisch, in der Südwesthälfte länger anhaltendend, im Umfeld von Rügen und Usedom teils noch gefrierender Regen. Im Schwarzwald sowie einzelnen Mittelgebirgen Dauerregen/Tauwetter. Erwärmung auf +1 Grad auf Rügen und bis +14 Grad am Oberrhein. Im Norden und Osten schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer Südost- bis Ostwind. Sonst mäßiger, im Süden starker Südwestwind, mit steifen bis stürmischen, in Gipfellagen Sturmböen oder vereinzelte schwere Sturmböen.
In der Nacht zum Donnerstag auch im Nordosten und Osten regnerisch, dabei im äußersten Nordosten regional weiterhin Glättegefahr, an der Grenz zu Dänemark Schnee. Aus Südwesten in der zweiten Nachthälfte neuer, teils kräftiger und länger andauernder Regen. Im Nordosten und an der Grenze zu Dänemark um 0 Grad, am Nieder- und Oberrhein um 8 Grad.
Am Donnerstag bei vielfach starker Bewölkung weitere teils länger andauernde und in Staulagen kräftige Regenfälle. Im äußersten Norden und Nordosten auch teilweise als Schneeregen oder Schnee. Maxima im äußersten Norden und Nordosten zwischen 1 und 5 Grad. Sonst 6 bis 13 Grad. Im Süden starker Südwest- bis Westwind mit steifen bis stürmischen Böen, in Gipfellagen teils schweren Sturmböen. Sonst schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer Wind. Dort steife bis stürmische Böen aus Nordost.
In der Nacht zum Freitag bei dichter Bewölkung weiter regnerisch, im Norden und Nordosten teils Schnee. Tiefstwerte im Norden und Nordosten sowie im höheren Bergland 0 bis -2 Grad, sonst 9 bis 1 Grad. Im Süden allmählich nachlassender West- bis Nordwestwind. An den Küsten zunehmender Wind aus Nordost mit steifen bis stürmischen Böen.
Am Freitag wechselnd bis stark bewölkt und häufig Regen, später im Nordwesten und in den zentralen Mittelgebirgen oberhalb von 600 m in Schnee übergehend. Südlich der Donau längere trockene Abschnitte. Dabei mit 0 bis 7 Grad in der Nordhälfte merklich kühler. In der Mitte und im Süden mit 7 bis 13 Grad noch mild. Im Süden stark böiger westlicher Wind. Nordhälfte oft nur schwachwindig, an den Küsten lebhafter zeitweise stark böiger Nordostwind.
In der Nacht zum Samstag weitere Niederschläge, im höheren Bergland und nach Norden zunehmend als Schnee. Tiefstwerte 0 bis -6 Grad in der Nordhälfte, sonst 4 bis -1 Grad. Gebietsweise Glättegefahr.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
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