Wettervorhersage für Nordrhein-Westfalen mit Wetterwarnungen vom 14.02.2026
Wetter- und Warnlage für Nordrhein-Westfalen
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale / Nationales
Warnzentrum in Offenbach
am Samstag, 14.02.26, 04:28 Uhr
Heute früh gebietsweise Frost und Glättegefahr. Im Bergland örtlich
Gefahr von Glatteis. Tagsüber teils Dauerfrost und örtlich etwas
Schneefall, lokal Glatteis.
Wetter- und Warnlage:
Von Norden her strömt zunehmend kalte Luft nach Nordrhein-Westfalen,
die ab dem Abend unter Zwischenhocheinfluss von Westen abtrocknet.
GLATTEIS/SCHNEE/Glätte:
Heute früh gebietsweise Glättegefahr durch überfrierende Nässe oder
etwas Schneegriesel, besonders im Bergland und im Nordosten örtlich
gefrierender Sprühregen mit Glatteisbildung möglich.
Tagsüber im Bergland und dessen Nordränder geringe Schneefälle mit
Glättegefahr. Lokal weiterhin gefrierender Sprühregen mit Glatteis
möglich.
In der Nacht zum Sonntag nur noch vereinzelt geringer Schneefall, in
der zweiten Nachthälfte meist trocken.
Frost:
Heute früh gebietsweise leichter Frost zwischen 0 und -3 Grad. Im
Rheinland örtlich knapp positive Temperaturen.
Tagsüber im Bergland leichter Dauerfrost bis -1 Grad wahrscheinlich.
In der Nacht zum Sonntag verbreitet leichter bis mäßiger Frost
zwischen -3 und -7 Grad.
Das Wetter im Detail:
Heute überwiegend stark bewölkt bis bedeckt und hauptsächlich im
Bergland und dessen Nordränder geringe Schneefälle oder lokal
gefrierender Sprühregen. Höchsttemperaturen 0 bis 3 Grad, im Bergland
leichter Dauerfrost bei -2 bis 0 Grad. Mäßiger Wind um Nord.
In der Nacht zum Sonntag abklingende Niederschläge und von Westen
auflockernde Bewölkung. Tiefsttemperaturen -3 bis -7 Grad. Vereinzelt
Glättegefahr.
Am Sonntag zunächst heiter bis sonnig, im Tagesverlauf von Westen
Aufzug dichter Wolkenfelder. Gegen Abend im Westen einsetzender,
nasser Schneefall mit Glättegefahr bis in tiefe Lagen.
Höchsttemperaturen zwischen 1 und 5, im höheren Bergland -3 bis +1
Grad. Schwacher bis mäßiger Südostwind, ab dem Mittag weiter
auffrischend und insbesondere am Nordrand der Mittelgebirge starke,
vereinzelt stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag stark bewölkt bis bedeckt und nach Osten
ausgreifende, teils intensive Schneefälle. In der zweiten Nachthälfte
Milderung von Westen, Anstieg der Schneefallgrenze und verbreitet in
Regen übergehender Niederschlag. Tiefsttemperaturen zwischen 2 und
-2, im Hochsauerland bis -5 Grad. In Böen steife, exponiert
stürmische Böen aus Süd, auf Südwest drehend.
Am Montag stark bewölkt und zeitweise Schauer, vereinzelt mit
Graupelgewittern, im Bergland noch mit Schnee. Höchstwerte zwischen 1
und 7, im Hochsauerland um 0 Grad. Frischer Wind aus West bis Südwest
und vor allem bei durchziehenden Schauern und Gewittern steife bis
stürmische Böen.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, zeitweise
schauerartige Niederschläge, in tiefen Lagen meist als Regen, im
Bergland als Schnee. Abkühlung auf 2 bis -5 Grad. Streckenweise
Glättegefahr.
Am Dienstag wolkig bis stark bewölkt und gebietsweise schauerartige
Niederschläge, im Tiefland Regen, im Bergland sowie im Nordosten
Schneeregen oder Schnee mit Glätte. Höchsttemperaturen zwischen 0
Grad in Ostwestfalen und 0 Grad im Rheinland, im Hochsauerland -1
Grad. Mäßiger Nordwestwind mit örtlich steifen, exponiert und bei
kräftigen Schauern stürmischen Böen.
In der Nacht zum Mittwoch nachlassende Schauertätigkeit bei
stellenweise größeren Auflockerungen. Tiefsttemperaturen zwischen 1
und -4, im höheren Bergland bis -5 Grad. Gebietsweise Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ/NWZ Offenbach, Simon Trippler
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